Sonnenschutz für Sprösslinge

Kinderhaut sollte vor Sonnenbrand geschützt werden, um Hautschäden zu vermeiden.
Kinderhaut sollte unbedingt vor Sonnenbrand geschützt werden, um Hautschäden zu vermeiden.

Babys und Kleinkinder sollten bis zum Alter von 2 Jahren generell vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden, also nach Möglichkeit im Schatten bleiben und in den sonnigen Monaten vor jedem Aufenthalt draußen sorgfältig eincremen.  Für kleine Neurodermitiker gibt es spezielle Sonnencremes. Geeignet sind Mittel, die einen besonders hohen Lichtschutzfaktor haben und klinisch getestet wurden.

Zusätzlich helfen auch Kleidungsstücke, die Haut zu schützen. Sinnvoll kann es sein, für von Neurodermitis betroffene Babys und Kleinkinder UV-Schutzkleidung anzuschaffen. Diese wird auf Mikrofaserbasis hergestellt und ist daher auch besonders für empfindliche Haut geeignet.


Der Kopf des Nachwuchses sollte mit einem breitkrempigen Hut, die Augen mit einer Sonnenbrille (mindestens Label „UV 400“) geschützt werden. Brillengläser mit solch einem UV-Kantenfilter  filtern jegliche Strahlung unterhalb von 400 Nanometern heraus, sodass kurzwellige elektromagnetische Strahlung nicht die Augen schädigen kann.

Kinderhaut sollte vor Sonnenbrand geschützt werden, um Hautschäden zu vermeiden.

 

 

Kinderbuch "Emilia hat Neurodermitis"

Das Thema Neurodermitis kindgerecht erklärt:


zum Download Kinderbuch

Warum juckt es eigentlich?

Juckreiz entsteht bei Neurodermitis durch eine gestörte Schutzfunktion der Haut.

Neurodermitis + Impfungen

Es wird empfohlen, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Neurodermitis nach STIKO-Empfehlungen regulär zu impfen. Bei akuter Verschlechterung des Hautzustandes wird jedoch geraten, Impfungen bis zur Stabilisierung des Hautbefundes zu verschieben.

Neurodermitis + Sport

Grundsätzlich ist es sinnvoll, wenn auch Neurodermitiker Sport treiben. Allerdings sollten einige Dinge beachtet werden, damit sich sportliche Betätigung nicht negativ auf den Hautzustand auswirkt.

Was tun gegen Hausstaubmilben?

Der Kot von Hausstaubmilben ist eine der häufigsten Allergie auslösenden Substanzen:

Was vor der Wahl eines Haustieres bedacht werden sollte.

Experten raten meist von Haustieren wie Katzen, Kaninchen und Meerschweinchen ab, falls auch nur ein Familienmitglied bereits von einer Allergie oder Neurodermitis betroffen ist oder war. Daher sollten sich betroffene Singles, Paare und Familien von einem Hautarzt/Allergologen beraten lassen, bevor sie sich ein Tier anschaffen.