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Ungefähr jeder dritte Neurodermitiker weist eine Nahrungsmittelallergie auf. Daher sollte bei schweren, nicht auf eine Therapie ansprechenden Krankheitsverläufen, an das Vorliegen einer Nahrungsmittelallergie gedacht werden und eine allergologische Diagnostik erfolgen.
Wichtig ist die Selbstverfahrung: Was tut Ihnen gut und was nicht? Viele Neurodermitiker führen ein Tagebuch über die Speisen, die sie zu sich nehmen, so kann man herausfinden welche Nahrungsmittel Schübe begünstigt haben und sie dann meiden. Für Patienten mit atopischem Ekzem gibt es keine allgemeingültige spezielle Diät, man sollte aber auf eine ausgewogene, vitamin- und eiweißreiche Ernährung achten. Einzuschränken sind alkoholische und stark kohlensäurehaltige Getränke sowie Bohnenkaffee. Scharfe Gewürze, Senf und Zitrusfrüchte haben sich ebenfalls nicht bewährt.
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