Hier erfahren Sie, welche Erfahrungen andere Betroffene gemacht haben. Vielleicht ist ja ein Tipp dabei, der bei Ihnen oder Ihrem Kind hilft.
14.01.11 Iris B. aus Mödling
Schon so viel probiert
Hallo, meine Tochter hat seit ihrem 7. Lebensmonat Neuro. Mittlerweile ist sie 5 1/2 Jahre, und wir kämpfen noch immer damit. Haben schon in vielen Richtungen etwas ausprobiert (zB. Hautcreme vom Kinderarzt, Homöopathie, Magnetfeldresonanz, etliche Cremes und Salben, Meersalz beim Baden usw.) aber richtig helfen tut nur Nachtkerzen und Mandelblütenöl zum Baden. Eine Zeit lang ist es weg, und dann kommt es wieder .. diesen Winter ist es ganz schlimm. Nora hat sich bereits den Rücken blutig gekratzt im Schlaf.
Ich werde heute in die Apotheke gehen und Eucerin probieren. Ich bin schon sehr neugierig und hoffe, dass wir vielleicht in dieser Creme einen Partner fürs Leben finden werden. Ich hoffe es ...
19.10.10 Andrea S.
Endlich wieder in den Spiegel gucken können
Liebes “EUCERIN-Forschungsteam“, ich wollte einfach nur mal DANKESCHÖN sagen.
Seit mehreren Jahren kämpfe ich mit Neurodermitis am Hals und im Gesichtsbereich. Nach jahrelanger Forschungsarbeit meinerseits, denn kein Arzt sagt: sie haben das und das und sie nehmen das und das... man muß es selber in mühervoller, quälender Kleinstarbeit rausfinden. Schlaflose Nächte und ein Vermögen für die Pharmaindustrie inklusive!
Deswegen freue ich mich so sehr über Ihre Produkte für die Neurodermitispflege, dass ich Ihnen das nur mal kundtun wollte. Da ich auch beruflich mit Kunden zu tun habe, können Sie sich nicht vorstellen, wie dankbar ich bin, wenn ich heute in den Spiegel gucke und nichts sehe. Ganz, ganz lieben Dank und weiter so.
Andrea S.
13.10.10 Vanessa P. aus Flensburg
Hyal-Urea nimmt meinen Juckreiz
Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte Ihnen meinen Dank für das Produkt "Hyal-Urea" ausprechen. Für mich als Neurodermitis-Patient mit akutem Schub ist das Produkt sehr angenehm auf der Haut und nimmt sogar den Juckreiz. Das Produkt "Tagespflege" wird ganz sicher von mir durch die Nachtpflege und die Augencreme ergänzt. Das Produkt des Jahres! Mit freundlichen Grüßen, V. P.
18.05.10 Rudolf K. aus Berlin
Alter schützt nicht vor Neurodermitis
Von wegen Krankheit von Babys oder Jungerwachsenen! Mich hat es im blühenden Alter von 79 Jahren erwischt - ohne erkennbare "klassische" Ursachen. Die Symptome sind klar wie bei den Fotos in diesem Blog. Angefangen hat es mit leichten Hautrötungen nach dem Duschen (warm und kalt). Ich habe alles Mögliche versucht, erfolglos. Erst die Behandlung durch den Dermatologen (Salbentherapie) bringt langsamen Rückgang. Allerdings sieht die Haut an den behandelten Stellen jetzt troken-runzlig aus. Vielleicht hilft vermehrte Flüssigkeitszufuhr. Möglicherweise hatte ich nicht erkannte latente Frühformen. So beobachte ich seit zwei Jahren nach dem Winter eine verzögerte Bräunung der Haut an den Unterarmen. Die Pigmentbildung tritt spät ein, zuerst erscheinen kleine Pickelchen. Die verschwinden dann nach einsetzender Bräunung. Diese Erscheinung trat im Gesicht nicht auf. Also Alter schützt weder vor Torheit noch vor Neurodermitis.
26.09.09 Sabrina T. aus Niemetal
Lotion hat geholfen
Hallo..ich bin Mutter einer 17 Monate alten Tochter...meine Tochter hat kurz nach der Geburt ganz starken Milchschorf bis ins Gesicht bekommen...und dann kam die Nachricht, Sie hat Neorodermitis...bis vor ein paar wochen hatte nichts geholfen nicht mal die salben von der hautklinik...und dann hatte unser neuer kinderarzt (hatte gerade gewechselt) uns eine lotion zur probe mit gegeben...ich creme meine tochter dreimal täglich komplett ein mit der lotion und sie hat ganz weiche haut bekommen...sie hat zwar noch leichte rote stellen aber es juckt ihr nicht mehr...und die haut ist schön weich...also die lotion die uns der kinderarzt gegeben hat ist nur zu empfehlen sie hilft wunderbar..ich habe bis jetzt zwar alle selber gezahlt nur hat die apotheke gesagt wenn ich mir ein rezept vom kinderarzt hole, bekomme ich das geld auch wieder...aber das geld wäre es mir auch so wert...
21.08.09 Louisa M. aus Berlin 
Erfahrungsbericht Sonne
Ich bin immer gerne in der Sonne und es heißt ja sogar, dass die Sonnenstrahlen der Haut bei Neurodermitis auch gut tun. Natürlich sollte man hier aufpassen, denn auch wenn es der Haut zunächst besser geht, muss man sich vor langfristigen UV-Schäden schützen.
Nachdem ich einiges an Sonnenschutz ausprobiert habe, kann ich nur allen empfehlen, Produkte zu nehmen, die auch bei Neurodermitikern getestet wurden.
Ich nehme für die Sonne immer Produkte, die neben den UV- A und UV- B Filtern auch einen sogenannten Tiefenzellschutz anbieten.
In der Apotheke bekommt man für Neurodermitiker Sonnenschutzprodukte mit diesem zusätzlichen Tiefenzellschutz, ich bin zum Beispiel von der Eucerin SUN Lotion begeistert.
Neben einem guten Sonnenschutzmittel, passe ich aber auch so in der Sonne auf und trage, wenn ich am Strand bin, in der Mittagszeit immer ein T-Shirt und einen Sonnenhut.
Nach einem Tag draußen reinige ich die Haut am Abend mit einem milden Waschprodukt und creme sie anschließend sorgfältig ein. (Zum Beispiel mit einer Hautberuhigenden Lotion mit Omega).
21.01.2009 Franziska K. aus Fredersdorf 
Stutenmilchcreme
Ich habe einen kleinen Sohn 2 jahre und hat seid Aug.08 Neuro! Die Schübe sind mittlerweile so schlimm das der ganze Körper in schwerer Form betroffen ist! Nun auch das Gesicht! Ich kann zum Beispiel als Unterstüzung der Cremes, Stutenmilchcreme empfehlen. Hab ich gute Erfahrungen mit gemacht.
05.02.2008 Christina B aus Hamburg 
Kein Verschmieren der Cremes dank Schlauchverband
Ich bin Mutter einer 4-jährigen Tochter. Im Alter von 1 Jahr ging es plötzlich los - meine Tochter bekam von Heute auf Morgen gerötete, trockene Streifen in den Armbeugen - die ersten Anzeichen der Neurodermitis. Im Laufe der Zeit breiteten sich die Symptome leider stetig aus. Der Kinderarzt hat mir dauerelastische Schlauchverbände, so genannte Tubifast empfohlen, die auch super helfen. Diese Verbände werden entsprechend der Arm- bzw. Beinlänge zugeschnitten. Auf die betroffenen Hautpartien wird dann reichlich Creme aufgetragen, ein Verband mit kühlem Wasser angefeuchtet und über den Arm bzw. Bein gezogen. Danach zieht man einen trockenen Verband über den feuchten. Der Vorteil ist, dass die Wirkstoffe durch die Feuchtigkeit besser von der Haut aufgenommen werden und eine gewisse Verdunstungskälte entsteht. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das Kratzen erschwert wird. Grundsätzlich habe ich festgestellt, dass ein konsequentes Eincremen der Haut die beste Hilfe ist. Ich creme die betroffenen Hautstellen morgens, mittags und abends und nach Bedarf ein, was der Haut meiner Kleinen sehr gut tut.